Tag 0 — Das Messy Middle
Marta führt ein Boutique-Dienstleistungsunternehmen. Leads kommen fast ausschließlich über Instagram. Antworten erfolgen „wenn gerade jemand Zeit hat“. Buchungen rutschen durch, No‑Shows häufen sich, und niemand kann belegen, welcher Einstiegspunkt besser abschneidet — Profil-Button, Story-Antwort oder Kommentar-zu-DM.
Tag 7 — Ein Instagram-Posteingang, ein Versprechen
Das Team standardisiert auf einen einzigen Instagram-Posteingang mit einer automatischen Eingangsbestätigung in unter einer Minute. Die erste Nachricht bietet Preise · Buchen · Mit einer Person sprechen. Wenn ein Agent übernimmt, sieht er den vollständigen Kontext: was gefragt wurde, welcher Einstiegspunkt die DM ausgelöst hat (Profil, Story, Kommentar) und welche Optionen angezeigt wurden.
Tag 21 — Die erste saubere Schleife
Eine Bedarfsermittlung mit zwei Fragen reduziert die Auswahl auf drei gut passende Optionen. Eine Schaltfläche bucht Samstag 3:30; eine andere verbindet sofort mit einem Menschen. Jeder Link trägt UTM-Parameter, und jedes Gespräch schreibt Kontakt + Kontext + Absicht ins CRM — alles aus Instagram-DMs.
Tag 45 — Nach dem Kauf, weiterhin auf Instagram
Eine 60‑sekündige Nachricht nach dem Kauf in den DMs beseitigt Verwirrung. Schnelle Pflegetipps reduzieren Retouren. Eine gut getimte Bewertungsanfrage erhöht den Social Proof, und ein pflegeorientiertes Bundle hebt den AOV sanft an — alles innerhalb von Instagram.
Tag 90 — Zahlen, über die niemand diskutiert
- Zeit bis zur ersten Antwort: 6 Std. → <1 Min (autom. Bestätigung) / 8 Min (menschliche Übernahme)
- Kontaktquote: +31%
- DM → Verkauf-Conversion: +162%
- Umsatz pro Chat: 2×
- No-Show-Rate: −27%
Der Durchbruch war kein Hack — es war ein System innerhalb von Instagram: schneller antworten, Menschen bei der Entscheidung helfen und sich nach dem Kauf um sie kümmern.
Tipp: Betrachte die Antwortzeit auf Instagram-DMs als Gewinnhebel, nicht als Support-Metrik. Je schneller die erste Nachricht, desto höher die Konversions- und Zufriedenheitskurven.
