How to Drive More Food Delivery Orders via Instagram (Step‑by‑Step)
Instagram ist nicht mehr nur für schöne Food‑Fotos. Richtig genutzt kann es zu einem deiner umsatzstärksten Vertriebskanäle für Essenslieferungen werden.
Why Instagram is perfect for food delivery orders via social
Instagram ist auf visuelle Entdeckung, Impulskäufe und lokale Suche ausgelegt. Das macht es ideal, um Bestellungen für Essenslieferungen zu generieren – besonders in dicht besiedelten Stadtgebieten.
Meta berichtet, dass 83 % der Menschen neue Produkte oder Dienstleistungen auf Instagram entdecken, und Food gehört konstant zu den Kategorien mit dem höchsten Engagement. Wenn du klare Bestelloptionen hinzufügst, wird Instagram zu einem vollständigen Funnel: vom ersten Foto bis zum wiederkehrenden Lieferkunden.
Key benefits of taking food delivery orders via Instagram
Restaurants, Cloud Kitchens und Home‑Köche nutzen Instagram, um:
- Provisionsgebühren zu senken, indem sie Bestellungen von Marktplätzen in ihre eigenen Systeme umleiten.
- Die Kundenbeziehung zu besitzen (Daten, Remarketing, Loyalty), statt sie von Liefer‑Apps nur zu „mieten“.
- Den durchschnittlichen Bestellwert (AOV) zu erhöhen durch Upsell‑freundliche Menüs und Bundles, die von Posts aus verlinkt werden.
- Schnell zu starten, ohne auf komplexe Technik oder Marktplatz‑Freigaben warten zu müssen.
- Neue Konzepte zu testen (limitierte Menüs, neue Küchen) mit schnellem Feedback der Follower.
Who should prioritize Instagram food delivery orders?
Instagram‑basierte Bestellungen funktionieren besonders gut für:
- Unabhängige Restaurants in visuell ansprechenden Nischen (Pizza, Burger, Desserts, Brunch).
- Hobbyköche und Cottage‑Food‑Businesses, die einen kostengünstigen Bestellkanal brauchen.
- Ghost Kitchens und virtuelle Marken, deren Erfolg von ihrer Online‑Sichtbarkeit abhängt.
- Filialketten, die Inhalte lokalisieren und in jedem Gebiet Direktbestellungen einsammeln möchten.
Mini case study: From 0 to 40% of delivery sales via Instagram
Eine lokale Burger‑Marke in einer Großstadt verlagerte ihren Fokus von Marktplatz‑Apps auf Instagram. Sie:
- fügten einen Order Food‑Button hinzu, der auf ihre eigene Bestellseite verlinkt.
- nutzten täglich Stories mit anklickbaren Highlights für Menü, Liefergebiete und Aktionen.
- schalteten eine kleine lokale Werbekampagne, die Menschen im Umkreis von 5 km um den Store ansprach.
Nach 90 Tagen kamen 40 % ihrer Lieferbestellungen direkt von Instagram – mit einem 18 % höheren AOV als Marktplatz‑Bestellungen und geringeren Gesamtkosten.
Setting up Instagram for food delivery orders
Bevor du Traffic lenkst, musst du dein Instagram‑Profil konfigurieren und mit einem zuverlässigen Bestell‑ und Liefersystem verbinden.
1. Switch to a professional account and optimize your bio
Stelle zuerst sicher, dass du ein Business‑ oder Creator‑Konto verwendest, damit du Insights, Buttons und Anzeigen nutzen kannst.
- Gehe in der Instagram‑App zu Settings > Account > Switch to professional account.
- Wähle eine Kategorie wie Restaurant, Food & Beverage oder Local Business.
- Füge deine geschäftlichen Kontaktinformationen hinzu (Telefon, E‑Mail, Adresse falls relevant).
Optimiere dann deine Bio für Lieferungen:
- Erste Zeile: Was du anbietest + Stadt (z. B. „Neapolitanische Pizza‑Lieferung • Brooklyn“).
- Zweite Zeile: Liefer‑Versprechen (z. B. „Heiß in 35 Minuten • Geöffnet 11–23 Uhr“).
- Dritte Zeile: Klare CTA (z. B. „Bestell per DM oder über den Link unten“).
- Link in Bio: Verlinke auf deine Bestellseite, nicht nur auf die Startseite deiner Website.
2. Connect an ordering system or landing page
Du brauchst einen Ort, an dem Instagram‑Nutzer ihre Essensbestellung abschließen können. Optionen sind:
- Eigenes Online‑Bestellsystem über dein POS oder einen Anbieter wie your online ordering system.
- Eine einfache Menü‑Landingpage, erstellt mit Tools wie Linktree, einem No‑Code‑Site‑Builder oder einer speziellen Food‑Commerce‑Plattform.
- Bestelllinks von Marktplätzen (z. B. Uber Eats, DoorDash), falls du für Direktbestellungen noch nicht bereit bist.
Egal, was du wählst: Es muss mobiloptimiert, schnell und reibungslos sein. Jeder zusätzliche Tap kostet dich Bestellungen.
3. Add the Instagram “Order Food” button (where available)
In manchen Regionen bietet Instagram einen nativen Order Food‑Action‑Button, der unter deiner Bio angezeigt wird. So aktivierst du ihn:
- Gehe zu deinem Profil und tippe auf Edit profile.
- Tippe auf Action buttons > Order food.
- Wähle einen Partner (z. B. einen Online‑Bestellanbieter) und verbinde deinen Link.
Falls die Funktion in deinem Land nicht verfügbar ist, ahme das Erlebnis nach mit einer starken CTA in deiner Bio und einem prominenten link in bio‑Tool, das auf deine Bestellseite zeigt.
„Der größte Fehler, den Restaurants auf Instagram machen, ist, sich wie ein Magazin zu verhalten – nicht wie ein Store. Jeder Post sollte das Bestellen leichter machen, nicht nur hübsch aussehen.“ — Social‑Commerce‑Stratege, zitiert im 2024 Restaurant Social Commerce Report
Tipp: Füge deinen Instagram‑Handle und einen QR‑Code auf Verpackungen, Belegen und in‑store‑Beschilderung hinzu, damit Offline‑Kunden wissen, dass sie ihre nächste Essenslieferung über Instagram bestellen können.
Choosing your Instagram food ordering flow
Es gibt drei Hauptwege, um Bestellungen für Essenslieferungen über Instagram anzunehmen. Du kannst sie kombinieren, aber einer sollte dein primärer Funnel sein.
Flow 1: Direct link to online ordering (best for scale)
In diesem Modell schickt Instagram Nutzer direkt auf eine gebrandete Bestellseite oder App.
- So funktioniert’s: Nutzer tippen auf Order Food, den Link in der Bio oder einen Story‑Link und landen auf deiner Online‑Bestellseite.
- Vorteile: Automatisiert, skalierbar, gut trackbar, unterstützt Upsells und erfasst Kundendaten.
- Nachteile: Erfordert ein Bestellsystem und etwas initiale Einrichtung.
Flow 2: Food delivery orders via Instagram DMs
DM‑Bestellungen sind verbreitet bei Home‑Köchen und kleinen Betrieben.
- So funktioniert’s: Kunden schicken eine DM mit ihrer Bestellung. Du bestätigst Verfügbarkeit, Preis und Lieferdetails manuell oder mit Automatisierung.
- Vorteile: Persönlich, flexibel, ideal für Loyalität und Sonderwünsche.
- Nachteile: Zeitaufwendig, fehleranfällig und ohne Tools schwer skalierbar.
Damit DM‑Bestellungen funktionieren, erstelle ein einfaches Skript:
- Kunde schreibt: „Hi, ich möchte bestellen.“
- Auto‑Reply: „Danke! Bitte schick: 1) Gerichte, 2) Anzahl, 3) Adresse, 4) Wunschzeit.“
- Du bestätigst Summe, Zahlungsmethode und voraussichtliche Lieferzeit.
Flow 3: Hybrid — DM to link
Der Hybrid‑Flow nutzt DMs, um Interesse einzufangen, und leitet Kunden dann für den schnellen Checkout auf einen Link weiter.
- So funktioniert’s: Ein Nutzer antwortet auf eine Story oder einen Post; eine automatisierte DM antwortet mit deinem Bestelllink und einer kurzen Erklärung.
- Vorteile: Wirkt persönlich, bleibt aber skalierbar und trackbar.
- Nachteile: Benötigt ein einfaches DM‑Automation‑Tool und klare Messages.
Checkliste für die Umsetzung deines Bestell‑Flows:
- Wähle einen primären Flow (Link, DM oder Hybrid).
- Dokumentiere deinen internen Prozess zur Bearbeitung neuer Bestellungen.
- Schreibe Nachrichtenvorlagen für Bestätigungen, Zahlung und Verzögerungen.
- Teste die komplette Journey am Handy, als wärst du ein neuer Kunde.
Optimizing menu, photos, and captions for Instagram food delivery orders
Wenn dein Bestell‑Flow steht, muss dein Content die Hauptarbeit leisten: Aufmerksamkeit gewinnen, Appetit wecken und Klicks auslösen.
Design an Instagram‑friendly delivery menu
Dein komplettes Inhouse‑Menü ist für Instagram‑Traffic oft zu komplex. Erstelle ein fokussiertes Liefermenü, das:
- die Top 10–20 Gerichte enthält, die gut transportierbar und profitabel sind.
- Gerichte in einfache Kategorien gruppiert (Mains, Sides, Drinks, Combos).
- Bundle‑Deals bietet (z. B. Family Meals, Game‑Night‑Boxen).
- Kurze, beschreibende Namen und klare Preise nutzt.
Photo best practices for food delivery on Instagram
Du brauchst kein Studio – aber du brauchst Konsistenz und Klarheit.
- Fotografiere bei natürlichem Licht, in Fensternähe, mit möglichst wenig harten Schatten.
- Nutz einen einheitlichen Hintergrund (Holztisch, neutrale Fläche), damit dein Grid stimmig wirkt.
- Zeige die Liefer‑Realität – Gerichte in Verpackung oder auf einem heimischen Tisch, nicht nur schön angerichtet im Restaurant.
- Baue Close‑ups von Texturen ein (geschmolzener Käse, knusprige Ränder, tropfende Soße).
- Füge dezente Text‑Overlays auf einigen Bildern hinzu: „Heute kostenlose Lieferung“, „2 für 1 Wings“, „Bestellen in Bio“.
Caption formulas that convert views into orders
Deine Captions sollten kurz, klar und handlungsorientiert sein. Versuche dieses einfache Format:
- Zeile 1 (Hook): Benenne das Verlangen oder den Anlass.
Beispiel: „Regenabend? Unsere würzige Ramen ist in 30 Minuten bei dir.“ - Zeile 2–3 (Details): Was im Gericht steckt, Preis und ggf. Deal.
Beispiel: „Lang gekochte Brühe, hausgemachte Nudeln, Chili‑Öl. 12 $, oder 2 Bowls für 20 $ nur heute.“ - Zeile 4 (CTA): Exakt, wie bestellt wird.
Beispiel: „Tippe auf unseren Order Food‑Button oder DM ‚RAMEN‘, um jetzt zu bestellen.“ - Hashtags: 5–10 gezielte Tags: #Stadtnamefood, #Stadtnamedelivery, #latenightfood, #fooddelivery.
Use Highlights as your always‑on delivery hub
Erstelle Instagram‑Highlights, die wie eine Mini‑Website funktionieren:
- Menu – Fotos und kurze Beschreibungen der wichtigsten Gerichte.
- How to order – Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung mit Screenshots.
- Delivery zones & fees – Karten, Mindestbestellwert, Lieferzeiten.
- Promos – aktuelle Codes, Bundles und zeitlich begrenzte Angebote.
- Reviews – geteilte Stories und Nachrichten von Kunden.
Using Stories and Reels to trigger instant food delivery orders
Stories und Reels sind der Ort, an dem deine Zielgruppe die meiste Zeit verbringt – und wo spontane Essensentscheidungen fallen.
Stories: Daily touchpoints that drive quick orders
Poste Stories konsequent, besonders in den wichtigen Bestellfenstern (Mittag, nach der Arbeit, spätabends).
- Behind the scenes: Zeige, wie die heutigen Specials zubereitet werden.
- Countdown‑Sticker: Für zeitlich begrenzte Deals oder Bestell‑Deadline für taggleiche Lieferung.
- Umfragen und Frage‑Sticker: Frage „Worauf hast du heute Abend Lust?“ und schicke passende Angebote nach.
- Link‑Sticker: Füge immer einen Link‑Sticker zu deiner Bestellseite hinzu, mit Text wie „Jetzt bestellen“ oder „Lass es dir liefern“.
Reels: Reach new customers beyond your followers
Reels bringen dein Essen vor die Augen von Tausenden Menschen, die dir noch nicht folgen.
- Halte Reels bei 7–15 Sekunden mit einer klaren Idee: ein Cheese Pull, ein Burger‑Anschnitt, ein Vorher/Nachher‑Tisch.
- Nutze trendige Audios, aber lass den Fokus auf dem Essen und dem Liefererlebnis.
- Füge On‑Screen‑Text hinzu: „Ja, wir liefern. Link in Bio.“
- Pinne deine 3 besten Reels, die Lieferung erwähnen, oben in deinem Grid.
Mini case study: Stories that sell out daily specials
Eine Home‑Bäckerin nutzte Instagram‑Stories, um jedes Wochenende eine limitierte Charge Zimtschnecken zu verkaufen. Ihr System:
- Donnerstag: Story mit Wochenendmenü und Preisen posten.
- Freitag: Behind‑the‑Scenes‑Prep‑Video mit Link‑Sticker teilen.
- Samstagmorgen: „Letzte 10 Boxen“‑Story mit DM‑Keyword für Bestellungen.
Innerhalb von sechs Wochen verkaufte sie 100 % ihres Wochenendbestands aus – die meisten Bestellungen kamen über Stories.
Promotions, influencers, and ads to grow food delivery orders via Instagram
Organischer Content baut deine Basis auf. Gezielte Aktionen und Paid Campaigns beschleunigen das Wachstum und füllen Flauten.
Run simple, trackable Instagram delivery promotions
Nutze zeitlich begrenzte Angebote und klare Codes, um Ergebnisse zu messen:
- Erstbesteller‑Rabatt: „Neu hier? Nutze Code INSTA10 für 10 % Rabatt auf deine erste Lieferung.“
- Day‑Part‑Angebote: „Lunch‑Special nur von 12–15 Uhr. Gratis Drink zu jedem Bowl. Code: LUNCHGRAM.“
- Bundle‑Deals: „Game‑Night‑Kombi für 4 – spar 20 %. Bestellen über Link in Bio.“
- Tests für gratis Lieferung im Radius: Biete eine Woche lang kostenlose Lieferung im 3‑km‑Umkreis an und beobachte die Bestelldichte.
Partner with micro‑influencers and local creators
Lokale Food‑Creator können deinen Lieferdienst neuen Zielgruppen vorstellen.
- Suche Creator mit 5k–50k Followern in deiner Stadt und starkem Engagement.
- Biete ein kostenloses Tasting + einen einzigartigen Rabattcode, den sie mit Followern teilen können.
- Bitte um mindestens ein Reel, ein Story‑Set und einen statischen Post, die Lieferung und deinen Bestelllink erwähnen.
- Tracke die Performance über individuelle Codes (z. B. CREATORNAME15) und UTM‑Parameter in den Links.
Use Instagram ads to target hungry locals
Bezahlte Anzeigen helfen dir, Menschen innerhalb deines Liefergebiets zur richtigen Zeit zu erreichen.
- Richte eine Local‑Awareness‑ oder Website‑Traffic‑Kampagne im Ads Manager ein.
- Targeting nach Standort‑Radius (z. B. 5 km um deine Adresse) und relevanten Interessen (Essen, Take‑away, Liefer‑Apps).
- Nutze appetitanregende Creatives (Close‑ups, Combos) und eine klare CTA: „Jetzt Lieferung bestellen“.
- Plane Anzeigen so, dass sie zu Peak‑Bestellzeiten laufen, um Conversion zu erhöhen.
Starte bei Ads klein. Schon 5–10 $ pro Tag, fokussiert auf einen Radius von 3–5 km, können in Kombination mit einem starken Angebot spürbar mehr Essensbestellungen über Instagram generieren.
Operations: from Instagram order to doorstep
Ein reibungsloser Ablauf macht aus Erstkäufern über Instagram treue Lieferkunden – ein schlechter Ablauf bewirkt das Gegenteil.
Standardize your Instagram order handling
Dokumentiere, wie dein Team mit Bestellungen von Instagram umgehen soll:
- Order intake: Wer überwacht DMs und Benachrichtigungen während der Servicezeiten?
- Verification: Wie bestätigst du Adresse, Telefonnummer und Lieferzeit?
- Payment: Kassierst du online, per Link oder bei Lieferung?
- Kitchen ticket: Wie gelangen Instagram‑Bestellungen in deinen Küchen‑Workflow oder POS?
- Delivery handoff: Wer teilt Fahrer ein oder bucht Drittanbieter‑Kuriere?
Choose your delivery logistics model
Du kannst die Lieferung intern abwickeln, auslagern oder beides kombinieren.
- Eigene Lieferung:
- Vorteile: Volle Kontrolle, gebrandetes Erlebnis, höhere Marge.
- Nachteile: Personal, Fahrzeugkosten, Routenplanung.
- Drittanbieter‑Kuriere (On‑Demand‑Logistik‑Apps):
- Vorteile: Flexibel, keine Fixkosten, leicht skalierbar.
- Nachteile: Gebühren pro Bestellung, weniger Kontrolle über das Erlebnis.
- Hybrid: Eigene Fahrer für nahe Bestellungen, Drittanbieter für entferntere Zonen.
Communicate clearly with customers
Reduziere Unsicherheit durch proaktive Updates. Vorlagen, die du speichern kannst:
- Order received: „Danke, [Name]! Wir haben deine Bestellung #[OrderID] erhalten. Voraussichtliche Lieferung: [Zeit]. Wir schreiben dir, sobald sie unterwegs ist.“
- Out for delivery: „Deine Bestellung ist mit [Fahrername] unterwegs. ETA: [Zeit].“
- Delay: „Wir liegen wegen hoher Nachfrage ca. 10 Minuten zurück. Neue ETA: [Zeit]. Danke für deine Geduld.“
- Review request: „Wir hoffen, dir hat dein Essen geschmeckt, [Name]! Markiere uns in deinen Stories oder schick uns dein Feedback hier.“
Measuring performance and optimizing your Instagram ordering funnel
Um mehr Essensbestellungen über Instagram zu generieren, musst du wissen, was funktioniert – und wo Kunden abspringen.
Track the right Instagram and ordering metrics
Überwache jede Woche einen kleinen Satz an KPIs:
- Profil‑Metriken: Profilaufrufe, Website‑Klicks und Button‑Klicks.
- Content‑Metriken: Reichweite, Saves und Replies auf Posts und Stories, die Lieferung erwähnen.
- Funnel‑Metriken:
- Sessions von Instagram zu deiner Bestellseite (über Analytics + UTM‑Tags).
- Conversion Rate (Sessions > abgeschlossene Bestellungen).
- Durchschnittlicher Bestellwert und Wiederbestellrate von Instagram‑Kunden.
Run simple experiments each month
Nutze A/B‑Tests und kleine Experimente zur Optimierung:
- Angebote: Teste kostenlose Lieferung vs. prozentuale Rabatte.
- Creatives: Probiere Close‑ups vs. Totale, angerichtet vs. verpackt.
- Captions: Ändere deine CTA von „Link in Bio“ zu „Order‑Food‑Button“ und vergleiche Klicks.
- Timing: Poste zu unterschiedlichen Uhrzeiten und tracke, welche Zeitfenster mehr Bestellungen bringen.
Interne Daten mehrerer Restaurant‑Marketing‑Plattformen zeigen: Restaurants, die mindestens 3x pro Woche über Lieferung posten, verzeichnen bis zu 2–3x mehr direkte Online‑Bestellungen als solche, die nur gelegentlich posten.
FAQs about food delivery orders via Instagram
How do I start taking food delivery orders via Instagram with no website?
Du kannst mit DM‑Bestellungen starten. Poste ein einfaches Menü als Highlight, sag den Kunden, sie sollen ihre Bestellung per DM schicken, und bestätige Zahlung und Lieferdetails manuell. Wenn die Bestellungen wachsen, wechsle zu einer einfachen Bestellseite oder einem Food‑Commerce‑Tool und verlinke diese in deiner Bio.
Is it better to send Instagram customers to delivery apps or my own ordering page?
Für langfristige Profitabilität ist deine eigene Bestellseite besser, weil du Kundendaten behältst und hohe Provisionen vermeidest. Wenn du aber gerade erst startest oder keine Infrastruktur hast, kann das Verlinken auf Liefer‑Apps helfen, Nachfrage schnell zu bedienen, während du dein Direktbestellsystem aufbaust.
Can I automate food delivery orders via Instagram DMs?
Ja. Du kannst DM‑Automation‑Tools nutzen, um Sofortantworten zu senden, Basis‑Bestellinfos einzusammeln und einen Zahlungs‑ oder Bestelllink zu teilen. Eine vollständige End‑to‑End‑Automatisierung ist schwieriger, aber schon Teil‑Automatisierung verringert manuellen Aufwand und Antwortzeiten.
What should I post to get more food delivery orders from Instagram?
Fokussiere dich auf Food‑Close‑ups, kurze Reels mit Zubereitung oder Unboxing, tägliche Stories mit Angeboten und Link‑Stickern sowie klare CTAs wie „Jetzt Lieferung bestellen“ in jedem Post, der Menüpunkte zeigt.
How can I track which orders came from Instagram?
Nutze eindeutige Promo‑Codes (z. B. INSTA10), UTM‑Parameter in deinen Bestelllinks und ein separates Feld „Instagram“ als Quelle in deinem Bestellsystem. Analysiere diese Metriken wöchentlich, um zu sehen, wie viele Bestellungen und wie viel Umsatz Instagram generiert.
